Präsentationen + Präsentation + Präsentieren

Präsentationstraining - Tipps zum Flipchart

In der heutigen Sendung soll es um das Medium Flipchart gehen. Ich habe ein paar Ideen wie sie mit und am Flipchart ihren eigenen Auftritt gekonnt in Szene setzen können. Seit Präsentationen meistens mit dem Gespann Notebook und Beamer gestaltet werden wird es mit dem Flipchart leider immer seltener eingesetzt aber gerade das Flipchart bietet einige und aus meiner Sicht leider wenig genutzte Möglichkeiten den eigenen Präsentations Auftritts recht interessant zu gestalten. In dem Podcast mag ich ihnen Mut machen bei ihren Präsentationen auch mal das Flipchart als ergänzendes oder sogar als zentrales Medium einzusetzen. Und ich mag Ihnen ein paar handfeste Tipps und Tricks geben wie sie das dann machen wenn sie sich für das Flipchart entschieden haben als allererstes mag ich einen ganz deutlichen Vorteil vom Flipchart darstellen. Das Flipchart ist ein einfaches Medium und es ist spannend frei anwendbar denn technisch gesehen ist das Flipchart lediglich eine Art großer Zeichenblock auf Stelzen und der Name Flipchart kommt daher dass man die einzelnen Blätter bzw. auch Zaz also die einzelnen Visualisierungen einfach an diesem Block nach hinten oder nach vorne blättert das nennt man im Englischen flippen. Und deswegen heißt es insgesamt das ganze Medium Flipchart in Vortrags räumen und Präsentations Räumen ist das Flipchart ganz oft als Standardausrüstung von vornherein vorhanden. Man braucht bei dem low tec Medium Flipchart auch kaum Hannen zu befürchten denn man hat ja keinen Strom und braucht auch keinen Strom. Es gibt keine Projektion Lampe die ausfallen kann und es gibt auch keine Software die ausfallen oder abstürzen kann. Also Sie können das Flipchart ohne große Planung und ohne große Angst vor Pannen einsetzen und sogar auch recht spontan und kurzfristig ohne große Vorbereitung ist also ein ganz deutlicher Vorteil vom Flipchart. Ein weiterer Vorteil vom Flipchart ist es immer verfügbar ist und dass man es sehr gut als sogenanntes Medium einsetzen kann. Dauer Medium heißt das ein Gedanke oder eine Grafik oder eine Visualisierung über sehr lange Zeit im Raum präsent und sichtbar bleiben kann. Sie können also als Präsentator im Rahmen der Präsentation immer wieder auf die am Flipchart sichtbaren Darstellungen zurückgreifen wenn sie das Flipchart zwischenzeitlich für weitere Darstellungen brauchen. Können Sie auch ganz einfach ein schon fertiges gezeigtes Flipchart Blatt abtrennen und mit Magneten oder Klebestreifen irgendwo im Raum gut sichtbar befestigen. Das Flipchart oder die einzelnen aufgehängten Blätter. Das ist ein großer Vorteil drängen sich während der weiteren Präsentation auch nicht in den Vordergrund. Das ist ganz anders beim Beamer der Beamer drängelt sich mit dem Wasser an die Wand wirft immer gerade in den Vordergrund. Das haben sie bei den einzelnen Flipcharts Blättern nicht denn die sind dann positiv gesehen eine gewisse Nebensache neben ihnen während sie präsentieren. Aber wenn sie es wollen wenn sie es brauchen können sie schon mit den ganz kurzen Hinweis wieder direkt die Zuschauer auf die einzelnen Flipchart Blätter fokussieren und wieder innerhalb von einer halben Sekunde in den Mittelpunkt ziehen. Noch ein Tipp Sie können sogar einzelne Flipcharts Blätter während ihrer Präsentation nach und nach vom Flipchart lösen statt ihn nach vorne nach hinten zu blättern. Dann sieht man sie ja nicht mehr. Sie können die also lösen und dann direkt eine Art Galerie im Raum verteilen sodass sie an sich auf alle schon gezeigten und entwickelten Flipchart Blätter während der gesamten Präsentation innerhalb von einer Sekunde wieder zurückspringen können und die ihnen fokussieren können. Also genau diese Kombination zwischen einem das einzelne Schardt des Flipcharts drängt sich nicht permanent in den Mittelpunkt und andererseits innerhalb von einer halben Sekunde ist es der absolute Mittelpunkt wenn der Präsentator das so will ist natürlich ein Riesenvorteil vom Flipchart des Krieges mit Beamer in der Art und Weise und so einfach nicht hin genau diese Möglichkeit des Flipcharts als Medium eingesetzt zu werden hat noch einen weiteren Vorteil Sie können das Flipchart regelrecht als roten Faden als Struktur G-BA als Begg bauen während ihrer Präsentation nutzen. Denn sie können am Flipchart beispielsweise am Anfang ihrer Präsentation ihre Agenda das heißt die Gliederung ihrer Präsentation anstatt in PowerPoint zeigen und haben die permanent im Hintergrund schweben diese Agenda. Jeder Teilnehmer kann jederzeit drauf schauen und sie haben den Vorteil dass sie bei jedem Wechsel zu einem neuen Thema immer mal wieder dann mit wenig Aufwand aber dann sehr stark fokussiert wieder auf das Flipchart zugehen zeigen wo sie gerade waren zeigen wo sie jetzt gerade hinkommen und haben damit die Agenda immer wieder ganz stark fokussiert und thematisiert. Das bringt natürlich auch sehr viel Gliederung in die Präsentation rein sehr viel Struktur und dadurch dass die anderen Dinge vielleicht auch mit dem Beamer zeigen. Haben Sie wenn Sie bei der Agenda immer wieder aufs Flipcharts rücken natürlich auch einen sehr schönen und agilen Maedchen Wechsel in ihrer Präsentation Ich selbst mag es auch ganz ganz so dass ich dann genau die Punkte bei denen man gerade in der Präsentation ist mit einem roten Magneto markiere und des Magnet einfach mit wandern lasse. Mit den Themen die ich nach und nach in der Präsentation bringe das heißt es Magnet wandert am Flipchart immer weiter nach unten. Dadurch dass sie bei den einzelnen Abschnitten zur Orientierung immer wieder an das orientierende Flipchart zurückkommen haben sie das was man im Englischen die sogenannte Begg bauen Methode nennt Backbone des Rückrat. Das heißt sie kommen nachdem sie die einzelnen Rippen in ihrer Präsentation am Beamer beispielsweise abarbeiten immer wieder Stimmen auch zu der orientierenden Wirbelsäule zurück zeigen bei welchen Wirbel sie gerade waren und zu welchem Wirbel sie jetzt kommen. Und dann kommt wiederum in Anführungsstrichen der Kleinkram der mit dem Beamer präsentiert wird das bedeutet dass das Flipchart viel viel besser als ne Beamer Visualisierung sehr gut geeignet ist um und als Backbone für eine Agenda um die zu visualisieren eingesetzt zu werden was beim Flipchart natürlich auch toll ist. Sie können es jederzeit ganz spontan ungeplant auch für Visualisierungen verwenden denn das Flipchart ist im wahrsten Sinne des Wortes allzeit bereit wenn sie nur ein bisschen Vorbereitungs Aufwand bedenken dass sie Stifte haben die funktionieren dass sie ein paar leere Blätter am Flipchart haben und vielleicht ein zwei Magneten um etwas zu fokussieren an den einzelnen Flipchart blättern können Sie jederzeit ganz spontan und situativ auf Interessen und Besonderheiten und Fragen der Zuhörer eingehen oder auch selbst ganz spontan was visualisieren was sie vorher gar nicht so geplant hatten. Und hier kommt auch gleich ein weiterer Vorteil vom Flipcharts Benzin im Flipchart arbeiten vor allem wenn es scheinbar spontan ist wirkt es natürlich auch sehr zupackend und sehr hemdsärmlig auf ihre Zuhörer. Denn wenn sie mit Beamer und Notebook arbeiten wirkt Sohne Beamer Notebook Präsentation immer so ein bisschen als wenn sie was vorbereitetes und ein gefrorenes mitbringen was sie dann dort mit dem Beamer aufwärmen und an die Wand werfen. Das also immer ein bisschen weniger hemdsärmlig weniger spontan. Das ist zwar Hochglanz und es ist zwar sehr schön aber es ist steril und abspult. Man nennt dieses sterilen abspulen im Englischen manchmal auch oder bezeichnet den Begriff White Collar Effekt also Beiß Graten Effekt. Im Deutschen würde man vielleicht sagen Krawattenträger Effekt. Wenn sie dagegen mit dem Flipchart Real oder scheinbar spontan sich ganz kurzfristig vor den Augen der Zuschauer die Arme sprich Beine rausreißen und sich wirklich vielleicht mit schmutzig schmutzig machen den Händen spontan was geschmierte visualisieren obwohl oder gerade weil das kein Hochglanz ist. Und gerade weil es nicht perfekt ist hat es so einen zupackenden hemdsärmeligen engagierten Charakter. Und im Englischen nennt man sowas dann Blu Calla Effekt also blaue Kragen Effekt so als wenn sie die Krawatte weggeworfen hätten hätten sich die ärmel hochgekrempelt hätten sich den Blaumann angezogen um sich für ihre Zuhörer auch mal total spontan so richtig die Hände schmutzig zu machen. Und diesen Effekt sollte man nicht unterschätzen diesen möglichen Blue Caller Effects. Das heißt es Flipchart ist ein Medium bei dem sie sehr schön zupackend spontan hemdsärmlig wirken können um genau diesen Blue Calla Effekt Gedanken auch inszenieren können. Ich habe jetzt noch ein paar ganz konkrete Tipps was man beim Anwenden des Flipcharts beachten sollte. Mein erster Tipp das Flipchart ist immer nur für gewisse Gruppengrößen Zuschauer Gruppengrößen interessant und relevant meine Erfahrung. Man kann sehr gut mit Flipchart arbeiten bis zu 30 Zuhörern also ungefähr da wo die Zuhörer anfangen in Reihen zu sitzen und ohne Tische als reine Zuhörer im Raum zu sitzen. Da fängt es dann langsam an das es Flipchart vielleicht zu klein wird da muss man dann auf den Beamer umsteigen. Außer dass es dann bei den ganz großen Vorträgen wiederum ganz anders wenn sie sich und ihr Flipchart mit einer Kamera aufnehmen lassen und dann das Kamerabild mit dem Beamer an die Wand werfen dann können Sie natürlich auch vor 3000 Zuschauern noch mit dem Flipchart auftreten. Aber an sich für die normalen Präsentation Situationen Flipchart bei Gruppengrößen bis zu ungefähr 30 Personen sehr gut anwendbar. Ein weiterer Tipp Achten Sie wenn Sie am Flipchart was zeigen oder auch Schreiben darauf dass sie während dem zeigen oder auch während im Schreiben nicht zum Flipchart sprechen. Machen Sie eher das was man nennt tats Turn Talk. Also was zeigen oder schreiben. Dabei schweigen sich dann zum Publikum drehen und dann zum Publikum sprechen. Todesstern Talk oder Right turn Talk. Anders ausgedrückt nicht mit dem Rücken zum Publikum sprechend zum Flipchart während sie da gerade was zeigen oder schreiben eine weitere Idee fürs Flipchart die man normalerweise eher mit dem Beamer verquickt. Sie können auch am Flipchart step by step das heißt sukzessive nacheinander einzelne Dinge visualisieren also einerseits dadurch ganz banal die Dinge erst nach und nach anschreiben oder an zeichnen. Aber es geht auch dadurch dass sie schon fertige beispielsweise Dinah vier Karten haben die sie nacheinander während ihrer Präsentation mit Magneten anders Flipchart anheften oder was man auch machen kann dass man einen Teil eines schon fertigen Flipchart Platz einfach hochgeklappt in der Mitte hochgeklappt hat. Mit Magnet festgemacht hat man sieht also gar nichts vom Flipchart Man sieht nur die Rückseite die nach oben geklappt ist und dann nimmt man das Magnet weg und die ganze Seite fällt nach unten. Sie können auch beim Flipchart mit einem sukzessiv step by step arbeiten das kann man nicht nur bei Beamer und Notebook und PowerPoint beim Flipchart muss man ein kleines bisschen mehr auf die eigene Rechtschreibung achten. Das ist ganz interessant wenn man aus dem Handgelenk schreibt also auf normalem Papier läuft scheinbar bei der Bewegung aus dem Handgelenk so eine Art internes Rechtschreib Programm im Gehirn mit Bermann am Flipchart. Und es muss man da eher aus dem Ellbogen Gelenk oder aus dem Schultergelenk war man größer schreibt herausreißt. Hat man scheinbar dieses Rechtschreib Programm nicht in voller Qualität mitlaufen. Deswegen macht man am Flipchart manchmal Fehler die man auf Papier nie machen würde. Man vergisst Vokale Man hat auf einmal doppelte Konsonanten. Man vergisst ganze Silben deswegen muss man beim Flipchart schreiben. Ein bisschen mehr drauf achten und sich dessen bewusst Bewusstsein dass man da eher mal orthographische Fehler macht. Es ist ganz interessant ist kein riesen Nachteil aber man sollte einfach mit einem Auge mal drauf achten noch einen ganz konkreten Tipp hab ich wenn möglich nehmen Sie ein Flipchart mit einem Gestell. Sie können dann das Flipchart ganz schnell mal vor allem in Kombination mit Beamer und Notebook Präsentation mal zur Seite schieben oder dann an den Mittelpunkt ziehen. Also das ist eine ganz schöne Sache wenn das Flipchart ein Gestell hat. Ich mache es meistens sogar noch so dass ich mir vor der Präsentation auf dem Boden mit farbigen Klebestreifen einfach ein Kreuz jeweils mache wo das Flipchart wenn ich es zur Seite schiebe am besten steht sodass er die Sicht für alle Zuschauer zur Beamer Projektion frei ist. Das heißt ich habe dann den Standpunkt markiert wo das Flipchart stehen soll während es an der Seite steht und auch den Punkt wenn sie im Zentrum stehen soll dass es von allen gut gesehen wird. Noch ein konkreter Tipp Nehmen Sie am besten kariertes oder Lienhart Papier am Flipchart obwohl man es beim Schreiben kaum wahrnimmt man schreibt und zeichnet dort viel gerader und linearer und sauberer. Wenn man ohne es groß wahrzunehmen auf dem Papier Karomuster hat das ist ganz interessant. Sie können wenn sie ganz geschickt sind auch ein ganz weißes freies Papier verwenden aber mit Karos oder Linien sind meistens ihre Visualisierungen nochmal sauberer und in Anführungsstrichen rechtwinklige Ich habe es vorhin auch schon mal erwähnt dass ich ganz gerne mit Magneten am Flipchart arbeite um dort zum Beispiel Dinge in Zeichnungen oder in einer Agenda zu fokussieren oder auch vorbereitete Moderation skaten dort zu befestigen. Deswegen mein Tipp wenn möglich. Achten Sie darauf dass sie ein Flipchart in ihrem Präsentations Raum haben das sie auch tatsächlich mit Magneten verwenden können. Also die normalen Flipcharts die ein Blech als Hintergrund haben müssen interessanterweise auch die günstigen Flipcharts können das immer. Es gibt ein paar Hersteller die haben super teure Flipcharts die dann ein Holz haben. Aus meiner Sicht völliger Humbug. Das Holz ist teuer das Holz ist nicht magnetisch. Es gibt auch einige stelle ich nehme Kunststoff. Meine Idee dazu ist auch nicht sinnvoll. Das ist auch sehr teuer und ist nicht magnetisch. Am besten nehmen sie oder lassen sich in Raum stellen und richtig günstiges Flipchart mit Blech als Rückwand. Da können sie auch sehr schön mit Magneten arbeiten. Noch ein weiterer Tipp Wenn Sie mit mehreren vorbereiteten Flipchart Blättern arbeiten lassen sie zwischen den einzelnen vorbereiteten Blättern jeweils immer ein frei Blatt als ein leeres Blatt in der Reihe der Blätter denn sie haben dann vor jeder vorbereiteten Visualisierung und nach jeder vorbereitend Visualisierung. Davor danach ein leeres Blatt. Um ganz spontan noch Platz zu haben um Visualisierungen noch zu ergänzen Sie müssen also nicht den ganzen Block nach hinten nach vorne suchend durchblättern. Sie haben für jeden um jedem Blatt ein freies Blatt um das nur zu nutzen und das freie Blatt hat auch den Vorteil Sie können damit auch mal auf null fokussieren. Das heißt dass sie auch mal gar keine Visualisierung am Flipchart haben und alle Zuschauer wieder auf sich fokussieren. Dadurch dass sie nach einer gezeigten vorbereiteten Visualisierung auf dem Flipchart einfach ein Blatt weiterblättern oder auch zurückblättern wahrscheinlich blättern Sie weiter und sie haben ein leeres Blatt und können auf sich fokussieren. Was sich bei Kollegen schon öfters mal gesehen habe wenn die komplexe Zeichnungen schwierige Zeichnungen am Flipchart nach und nach visualisieren wollen dass die vorher sich die Grundstrukturen ganz zart mit Bleistift vor strukturieren teilweise schon zu Hause. Und dann dieses strukturierte Blatt mitbringen. Das sieht keiner der Zuhörer dass da kleine leichte dünne Bleistift Striche schon am Flipchart sind. Und dann werden die eigentlichen Visualisierungen im Flipchart Marker viel sauberer viel proportioniert viel schöner. Das ist vielleicht noch ein Tipp den man auch bedenken kann was ich selber schon manchmal gemacht habe Ich hab mir mit Bleistift in der Ecke links oben oder rechts oben ein paar Stichpunkte hin geschrieben ganz klein ganz dünn. Und während ich dann eine Sache am Flipchart visualisiert habe mit dem Flipchart Markern hab ich dann schon geschaut welches das nächste Stichwort ist und hab mich dann nach dem Isolierschicht umgedreht habe das nächste Stichwort im Kopf gehabt das hat da keiner der Zuschauer gesehen dass da mit Bleistift etwas ganz leicht und dünn steht und hab so mich durch längere Präsentationen am Flipchart hangeln können und habe immer das nächste Stichwort einfach abgegriffen das dann thematisiert das dann visualisiert groß sichtbar für alle. Und währenddessen nebenbei schon das nächste Stichwort wieder abgegriffen. Das heißt man kann mit so kleinen Notizen Bleistift Notizen sich durch ganz lange Präsentationen am Flipchart mit hoher Sicherheit vorbereitet entlang hangeln Ich habs vorhin schon erwähnt dass ich öfters auch mal mit ich nenne es für mich Moderation Karten am Flipchart arbeite die ich dann nach und nach am Flipchart mit Magneten befestigen darf vielleicht noch ein Tipp dazu. Ich mache es in PowerPoint habe dann meist in PowerPoint eine Schriftgröße von hundert bis 120 Punkt und machte einfach Schlagworte auf jedes Powerpoint Chart druckt die mir aus. Powerpoint hat vielleicht den Vorteil dass man mit den Seiten Umbrüchen nicht kämpfen muss es verschiebt sich nichts. Das ist ein PowerPoint Der große Vorteil druckt die einzeln aus dass jede Karte die man ausdrückt entspricht dann ein PowerPoint Chart und damit dann in ausgedruckte Versionen die Katen. Diese Moderation Karten mit denen ich dann nach und nach mit Magneten am Flipchart arbeite und die befestigen. Und wenn ich diese Karten mit Powerpoint erstelle habe ich auch noch den Vorteil dass ich die wie Chats einer Präsentation modular verschieben kann. Das wäre in Woerth auch nicht so gut machbar und ganz zum Schluss hab ich noch zwei Vorteile Zum Flipcharts extra ganz zum Schluss weil es zwar Vorteile sind da die man oft gar nicht denkt. Vorteil Nummer eins mit einem Flipcharts kann man einem zu starken Bewegungsdrang regelrecht ein Alibi verleihen. Beispiel Es gibt immer mal wieder Präsentator die bewegen sich zu viel zu schnell hektisch zu unruhig vom Publikum und wenn diese Personen dann weil sie ein Flipchart verwenden auch sich dort am Flipchart mal abstrampeln müssen Klammer auf können Klammer zu. Merkt keiner dass da ein viel zu starker Bewegungsdrang im Raum ist. Denn am Flipchart muss man sich ja bewegen. Und da fällt es dann gar nicht auf dass man sich bewegt. Anders formuliert Ein Flipchart kann einen sehr starken oder auch zu starken Bewegungsdrang regelrecht aufsaugen tarnen kaschieren und dadurch der Bewegung einen legitimierten Kanal und dadurch regelrecht eine Art Alibi geben. Und der letzte Vorteil ist der Vorteil genau in umgekehrter Version ein Flipchart kann nicht nur zu starken Bewegungsdrang kaschieren und kanalisieren und legitimieren sondern umgekehrt auch einen zu geringen Bewegungsdrang fördern und eine Art Bewegungs Anstoß einem Präsentator geben der sich normalerweise wenig oder gar nicht bewegt zumindest zu wenig bewegt vor seinem Publikum. Denn eine Person die vor Publikum kaum Gestik macht wirkt aufs Publikum sehr steif und wenig engagiert. Und oft ist dann auch die Sprache wenig moduliert wenn man wenig Gestik macht und es wirkt insgesamt der ganze Auftritt sehr monoton und wenig mitreißend. Wenn solche Personen dann bei ihrem Präsentations Auftritt vom Beginn an schon Phasen planen an denen sie am Flipchart zeigen arbeiten was Anschreiben was anheften haben die von Anfang an zwangsweise mehr Bewegung im Raum diese mehr Bewegung im Raum fördert mehr Gestik und diese Gestik fördert auch die sprachliche Modulation. Um was ganz interessant ist selbst wenn die Personen nur am Anfang des Flipchart als Bewegungs steigere einsetzen bleibt die Bewegung die Gestik und die Modulation auf einer höheren Ebene im Raum schweben. Selbst wenn die später das Flipchart dann gar nicht mehr oder kaum noch verwenden also das Flipchart ist für Personen die sich zu wenig bewegen und zu wenig Modulation in der Sprache haben ein sehr schönes Kick off oder auch stat Element oder auch stat Katalysator um am Anfang und natürlich dann auch später interessanterweise mehr Gestik mehr Bewegung mehr Modulation vor der Gruppe zu produzieren ich fasse ganz zum Schluss nochmal die Gedanken von diesem Podcast zusammen. Das Flipchart hat den Vorteil dass es fast immer vorhanden ist und auch Pannen frei einsetzbar ist. Das Flipchart hat auch den Vorteil dass man es sehr schön als Medium verwenden kann und sich die Visualisierungen nicht in den Mittelpunkt drängen aber wenn man sie fokussieren will hat man in einer Sekunde wieder im Mittelpunkt. Mit dem Flipchart kann man sehr schön den roten Faden einer Präsentation aufbauen indem man es als Backbone im Raum schweben lässt. Das Flipcharts ist sehr gut verwendbar um ganz spontan und ungeplant was zu visualisieren. Das Flipchart hat den Effekt was wir vorhin genannt haben Blue Caller Effekt dass es immer sehr hemdsärmlig sehr zupackend und sehr engagiert wirkt wenn man das einsetzt. Beim Flipcharts sollte man auf die eigene Rechtschreibung achten beim Flipchart sollte man darauf achten dass man nur bis ungefähr 30 Personen es sinnvoll einsetzen kann beim Flipchart sollte man beachten dass man nicht beim Schreiben oder beim Zeigen zum Flipchart spricht und dem Publikum den Rücken zuwendet. Man kann aber auch beim Flipchart sehr schön step by step visualisieren. Beim Flipchart hat man noch den großen Vorteil dass man damit einen sehr starken Bewegungsdrang kaschieren kann und umgekehrt einen Bewegungsdrang der vielleicht momentan zu gering ist. Erstmal überhaupt auf die Schiene setzen und steigern kann. Vielleicht macht dieser Podcast ihnen Lust das Flipchart dann in Zukunft doch mal öfter und bewusster einzusetzen als sie das bisher gemacht haben.

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